Viele von euch haben sicherlich schon von ihnen gehört oder waren in einem der unzähligen Ableger davon in Europa.
Budapest hat ein ganz süßes, relativ großes in der Nähe der Bassilika, Berlin hat ein kleines, mit ich glaube lediglich zwei Katzen und in Beijing habe ich auch so einige gesehen.
(Ist euch mal mein Hang zu Städten mit "B" aufgefallen? Nur so am Rand...)
Nun, sie alle haben dem Original gegenüber einen großen Vorteil, ihre Katzen sind echt.
Versteht mich nicht falsch, die Katzen in dem Catcafe waren auch "echt", in dem Sinne, dass sie geatmet haben und am Leben waren, aber alles andere...
Sie hatten überhaupt keinen Spiel- oder Jagdtrieb mehr. Glaubt mir, ich hab es versucht...
Ob es ihnen schlicht und ergreifend ausgetrieben wurde oder ob sie, wie ich glaube, einfach alle auf irgendeiner Droge sind, kann ich so nicht sagen. Aber als Katzenbesitzerin tat mir dieser Anblick in der Seele weh.
Der einzige Moment wo wenigens ein paar von ihnen lebendig gewirkt haben, war als ich ihnen ein paar Leckerlies gab.
Allerdings war auch das eher Zombiehaft. Sie rochen das Essen, kamen zu mir und blieben vor mir stehen.
Wenn ich es doch jemand anderen gegeben habe: Okay...
Wenn sie es bekommen haben: (ein bisschen fröhlichereres) Okay.
Kommt schon, selbst wenn ihr keine Katzenbesitzer seit, wisst ihr das dies kein natürliches Verhalten ist.
Wenn sie sich nicht gerade nicht um Essen gestritten haben, haben sie etweder Dinge angestarrt, sind spazieren gegangen (keine Sorge, dass waren nicht viele) oder haben irgendwo geschlafen.
Wenn du sie vorher gefüttert hast, sind sie vorzugsweise direkt auf dir drauf eingeschlafen.
Nach meiner Leckerlieaktion lagen drei Katzen auf meinem Schoß.
(das Bild entstand ein bisschen später da war die weiße schon weiter gerobbt)
Allerdings kann auch das gruselig sein.
Ein Japaner neben mir hatte eine Decke auf dem Schoß und auf dieser Decke lag ein roter Kater und schlief.
Als der Japaner nun aufstehen wollte um auf Klo zu gehen, hat er den Kater ganz einfach in die Decke eingepackt und das gesammte Bündel von seinem Schoß herunter auf den Boden gestellt.
Absolut keine Reaktion des Katers.
Und ja, er atmete noch, ich hab nachgesehen.
Nach ca. 5min hatt sich der Kater immer noch nicht geührt und der Japaner war wieder zurück.
Nun passierte das selbe umgekehrt. Er nahm das Bündel wieder auf den Schoß und wickelte es aus. Am Ende sah alles aus wie vorher und der Kater hatte noch nicht mal den Kopf gehoben.
(in dem türkisen Bundel im Hintergrund liegt der Kater... irgendwo hab ich ein Video davon aber ich finde es nicht)
Das beängstigende: die Japaner fanden das putzig.
Ich weiß nicht ob in diesem Land einfach keiner mehr weiß wie eine Katze reagieren sollte oder ob es sie schlechtweg nicht interessiert.
Egal welches von beiden es ist, es erklärt warum diese Cafés trotz alle dem, sich immer noch so hoher Beliebtheit erfreuen.
Logisch erklärt das übrigens auch, warum es die Japaner schaffen eine so hohe Katzenquote in ihren Cafés unter zu bringen. Vorallem im Vergleich zu denen in Europa.
Ich glaube nicht, dass es sonst jemand schaffen würde über 20 Katzen in einer Dreizimmerwohnung unter zu bringen.
Dieser Blog umfasst mein Aufenthalt an der Asahi-Nihongo in Fukuoka von Septeber 2009 bis März 2010 sowie meiner Reise nach China und dem darauf folgenden drei monatigen Aufenthalt in Osaka von März bis Juni 2015. P.S.: Derzeit habe ich einige Probleme mit dem Internet und dem damit verbundenen Hochladen von Fotos... Ich hoffe allerdings das ich es bald beheben kann... Bis dahin gibt es immernoch Instagram! @books_polished
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Dienstag, 14. April 2015
Donnerstag, 19. März 2015
I'm BACK! Back in BLACK!
oder auch in ein paar anderen Farben, aber viele sind es nicht. ;)
Ich habe mich entschieden diesen Blog wieder auf zu nehmen, da ich nach all dieser Zeit zum ersten Mal und sogar für ein bisschen längere Zeit, nach Japan zurück kehre.
Nachdem ich in der Zwischenzeit meinen Bachelor in Germanistik gemacht habe und einige andere Dinge (siehe die anderen Blogs dieses Acounts), werde ich nun ab dem 2.4. ein drei monatiges Praktikum beim Goethe Institut Osaka machen.
Ja, ich weiß, der ewige Praktikant... aber hoffentlich nicht mehr für lange!
Bevor ich nun allerdings mein Praktikum in Osaka antrete, habe ich noch 2 Wochen zeit. Und wie ich nach eingehender Recherche raus gefunden habe: ein Trip nach China ist gar nicht soooo teuer.
Da ich für diesen "Ausflug", allerdings keinen eigenständigen Blog aufmachen möchte, werdet ihr hier alles über meine Reise mitlesen müssen, bevor wir zurück zu dem "Hauptthema" kommen.
Ich hoffe ihr nehmt mir das nicht übel.
Da ich allerdings bereits in China bin, könnt ihr warscheinlich eh wenig dagegen machen :D
Aber wie bin ich nach China gekommen und was ist bisher passiert? Fragt ihr euch vielleicht.
Nun, in den letzten 58 Stunden habe ich 3 Länder und 5 Flughäfen betreten und ich kann euch sagen... oiii...
Kurz zusammen gefasst: Alle hatten WiFi (YAY!), wobei Tegel der Einzige war, der es nicht eigenständig zur Verfügung stellte, sondern es zur Telekom auslagerte und diese dem ganzen eine Zeitliche Begrenzung zuwies. Negativ viel auch Shanghai auf, da es in China liegt, war es das einzige indem ich nicht die Zeit mit Facebook und Twitter totschlagen konnte. Und auch Blogger funktionierte nicht, sonst hättet ihr diesen Beitrag bereits dort bekommen. Wenigstens lief 9gag?
Shanghai (Pudong) war auch sonst kein guter Flughafen. Unübersichtlich und die Informationsweiterleitung lies auch zu wünschen übrig... Mein Flugzeug und viele andere, hatten Verspätung und Niemand konnte angemesse Antworten geben. Mal abgesehen davon, dass die netten Angestellten probleme hatten meine Fragen zu verstehen. Und mein Englisch ist jetzt wirklich nicht schlecht!
Ihr seht... Shanghai (Pudong) war definitiv nicht mein Flughafen...
Dafür bin ich ein neuer Fan vom Flughafen in Helsiki. Dort hatte ich bisher meine beste und einfachste Umsteigezeit.
Wobei Hongkong heute ebenfalls gut war, auch wenn ich mich sehr beeilen musste und nicht so viel Zeit hatte um mich um zu sehen.
Dies alles führt uns allerdings zu einer Frage, die ihr euch immer noch fragen dürftet:
Warum zur Hölle habe ich fast DREI Tage gebraucht um von Berlin nach Hongkong zu kommen?
Nun, dies hat eine ganz einfache kosten bezogene Antwort.
Es war wesentlich billiger, die Flugeinheit Berlin - Osaka, Osaka - Berlin und die Einheit Osaka - Hongkong - Shanghai - Peking - Osaka separat von einander zu buchen.
Da der Flieger in Osaka allerdings relativ spät ankam, musste ich die Nacht über die Zeit tot schlagen. Also hab ich mich dafür entschieden den Flughafen zu verlassen und in einer Herberge zu Schlafen. Wesentlich entspannter.
Dazu kam lustigerweise auch noch, dass eine Freundin von mir genau an diesem Tag in Osaka war und ich sie so treffen konnte. Ich habe also gestern mein Zeug ins Hostel gebracht und war dann in Osaka mit Ne-chan und ein paar ihrer Freunde wiederum zum Abendessen verabredet.
Alles in allem ein sehr netter Abend, mit sehr viel leckerem Essen! Und Bier!
Gestern war schließlich St. Patricks Day und wie kann man den vorbei gehen lassen ohne zumindest ein Bier zu trinken? ;)
Heute morgen ging es dann wieder zurück zum Flughafen und weiter nach Hongkong über Shanghai.
Und nun? Nun liege ich in meinem Bett in meinem Hostel und sollte eigentlich schlafen, aber stattdessen schreibe ich endlich diesen Post und seh mir im TV eine Dokumentation über den Kosmos an.
Schlaf ist was für Anfänger!
Ich habe mich entschieden diesen Blog wieder auf zu nehmen, da ich nach all dieser Zeit zum ersten Mal und sogar für ein bisschen längere Zeit, nach Japan zurück kehre.
Nachdem ich in der Zwischenzeit meinen Bachelor in Germanistik gemacht habe und einige andere Dinge (siehe die anderen Blogs dieses Acounts), werde ich nun ab dem 2.4. ein drei monatiges Praktikum beim Goethe Institut Osaka machen.
Ja, ich weiß, der ewige Praktikant... aber hoffentlich nicht mehr für lange!
Bevor ich nun allerdings mein Praktikum in Osaka antrete, habe ich noch 2 Wochen zeit. Und wie ich nach eingehender Recherche raus gefunden habe: ein Trip nach China ist gar nicht soooo teuer.
Da ich für diesen "Ausflug", allerdings keinen eigenständigen Blog aufmachen möchte, werdet ihr hier alles über meine Reise mitlesen müssen, bevor wir zurück zu dem "Hauptthema" kommen.
Ich hoffe ihr nehmt mir das nicht übel.
Da ich allerdings bereits in China bin, könnt ihr warscheinlich eh wenig dagegen machen :D
Aber wie bin ich nach China gekommen und was ist bisher passiert? Fragt ihr euch vielleicht.
Nun, in den letzten 58 Stunden habe ich 3 Länder und 5 Flughäfen betreten und ich kann euch sagen... oiii...
Kurz zusammen gefasst: Alle hatten WiFi (YAY!), wobei Tegel der Einzige war, der es nicht eigenständig zur Verfügung stellte, sondern es zur Telekom auslagerte und diese dem ganzen eine Zeitliche Begrenzung zuwies. Negativ viel auch Shanghai auf, da es in China liegt, war es das einzige indem ich nicht die Zeit mit Facebook und Twitter totschlagen konnte. Und auch Blogger funktionierte nicht, sonst hättet ihr diesen Beitrag bereits dort bekommen. Wenigstens lief 9gag?
Shanghai (Pudong) war auch sonst kein guter Flughafen. Unübersichtlich und die Informationsweiterleitung lies auch zu wünschen übrig... Mein Flugzeug und viele andere, hatten Verspätung und Niemand konnte angemesse Antworten geben. Mal abgesehen davon, dass die netten Angestellten probleme hatten meine Fragen zu verstehen. Und mein Englisch ist jetzt wirklich nicht schlecht!
Ihr seht... Shanghai (Pudong) war definitiv nicht mein Flughafen...
Dafür bin ich ein neuer Fan vom Flughafen in Helsiki. Dort hatte ich bisher meine beste und einfachste Umsteigezeit.
Wobei Hongkong heute ebenfalls gut war, auch wenn ich mich sehr beeilen musste und nicht so viel Zeit hatte um mich um zu sehen.
Dies alles führt uns allerdings zu einer Frage, die ihr euch immer noch fragen dürftet:
Warum zur Hölle habe ich fast DREI Tage gebraucht um von Berlin nach Hongkong zu kommen?
Nun, dies hat eine ganz einfache kosten bezogene Antwort.
Es war wesentlich billiger, die Flugeinheit Berlin - Osaka, Osaka - Berlin und die Einheit Osaka - Hongkong - Shanghai - Peking - Osaka separat von einander zu buchen.
Da der Flieger in Osaka allerdings relativ spät ankam, musste ich die Nacht über die Zeit tot schlagen. Also hab ich mich dafür entschieden den Flughafen zu verlassen und in einer Herberge zu Schlafen. Wesentlich entspannter.
Dazu kam lustigerweise auch noch, dass eine Freundin von mir genau an diesem Tag in Osaka war und ich sie so treffen konnte. Ich habe also gestern mein Zeug ins Hostel gebracht und war dann in Osaka mit Ne-chan und ein paar ihrer Freunde wiederum zum Abendessen verabredet.
Alles in allem ein sehr netter Abend, mit sehr viel leckerem Essen! Und Bier!
Gestern war schließlich St. Patricks Day und wie kann man den vorbei gehen lassen ohne zumindest ein Bier zu trinken? ;)
Heute morgen ging es dann wieder zurück zum Flughafen und weiter nach Hongkong über Shanghai.
Und nun? Nun liege ich in meinem Bett in meinem Hostel und sollte eigentlich schlafen, aber stattdessen schreibe ich endlich diesen Post und seh mir im TV eine Dokumentation über den Kosmos an.
Schlaf ist was für Anfänger!
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